Wenn ein Funnel nicht konvertiert, wird zuerst an Design, Buttons und Ladezeiten optimiert. Das kann helfen – löst aber selten das eigentliche Problem, wenn Botschaft und Zielgruppe nicht zusammenpassen.
Ein Funnel ist am Ende nur die technische Form eines Arguments: Warum sollte genau diese Person genau jetzt genau bei uns kaufen? Diese Antwort kommt nicht aus der UX, sondern aus der Positionierung.
Deshalb beginnt gute Funnel-Arbeit für mich nicht bei der Landingpage, sondern bei drei Fragen: Welches Kaufmotiv bedienen wir wirklich? Welcher Beweis macht unser Versprechen glaubwürdig? Und welches Angebot passt zu diesem Punkt der Customer Journey?
Erst wenn diese Fragen geklärt sind, wird Optimierung wirksam. UX kann eine gute Positionierung sichtbar machen. Sie kann eine fehlende Positionierung nicht ersetzen.